Funtrailing

Mantrailing for Fun


27. Juli 2008

Leine fürs Mantrailing

Category: Ausrüstung – Dixie – 10:14

Die neue Leine haben wir euch ja schon gezeigt.

Nach ein paar Trails ist das vorläufige Urteil:

Richtig Toll!

Aus Fettleder,

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4. Juli 2008

Norweger

Category: Ausrüstung – Dixie – 17:22

Es ist schon wieder Weihnachten. Heute kam der Postbote mit Dixie’s neues Geschirr aus der Hundenähstube.

Kurzes Schnuppern, für ok befunden und mit Enthusiasmus bei der richtigen Entsorgung der Verpackung geholfen 🙂 Da wir den Norweger als Dixie’s Suchgeschirr verwenden wollen, werden wir diesen heute Abend im Rahmen eines Basis-Trails ausprobieren. Ob wir das neue Geschirr auf dem Seminar am Wochenende benutzen werden wir spontan entscheiden. Wir halten euch auf dem Laufenden.

3. Juli 2008

Die neue Leine ist da!

Category: Ausrüstung – Dixie – 19:05

Wie Geburtstag und Weihnachten zusammen… Zumindest für Frau und Herr Chen 🙂

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27. Juni 2008

Und welches Geschirr?

Category: Ausrüstung – Dixie – 10:59

Zum Startritual und zur Hundeausrüstung gehört natürlich auch ein Geschirr, das für den Hund möglichst noch frei von Assoziationen ist. Hundegeschirre gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, einige davon werden sogar als Mantrailing-Geschirre angepriesen. Bevor ich Habca ein neues Geschirr gekauft habe (davon später mehr) habe ich versucht einen Eigenschaftskatalog aufzustellen (jaja, die Philosophen machen halt alles so kompliziert wie möglich). Wenn Ihr den noch ergänzt wird es vielleicht für andere eine sinnvolle Entscheidungshilfe.

  • wichtig ist natürlich der Zugpunkt: Wo wirken die Kräfte, wenn der Hund vorwärtsstürmt und der Mensch an der Leine hängt? Die Leine ist ja dann quasi ein Kraftvektor (könnte ich besser computerzeichnen würde ich hier eine Skizze machen). Beim Norweger wirkt der Zug vor allem am Brustgurt, auf den großen Brustmuskel, was theoretisch wohl ganz gut ist – Habca kommt mit Norwegergeschirren überhaupt nicht klar. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Geschirren, die dem Hund das an-der-Leine-Ziehen abgewöhnen sollen und auch an speziellen Punkten an der Brust ansetzen, die unangenehm sein sollen. Hier also Vorsicht.
  • kann ich das Geschirr gut an- und ausziehen und brauche dafür nicht unbedingt ewig, auch wenn der Hund vielleicht schon motiviert rumzappelt? Über unser Autofahrgeschirr zum Beispiel muss ich jedesmal aufs Neue lange nachdenken. Wäre beim Trailen eher doof.
  • Kann der Hund Kopf und Hals frei bewegen? Je nach Körperbau des Hundes stört z.B. manchmal der Brustriemen beim tiefen Schnuppern am Boden. Das wäre natürlich zum Trailen denkbar schlecht.
  • das Geschirr soll rundherum gut sitzen, dabei muss man aber im Kopf behalten, dass es zum Ziehen gedacht ist. Das heisst ein geeignetes Trailing- oder Zuggeschirr kann im Stehen oder Liegen schonmal zu groß wirken. Mit Spezialanfertigungen hat man eine gute Chance dass es passt, andererseits kann man die weniger verstellen und meist nicht anprobieren (da Internetkauf).
  • lose Enden, schlecht vernähte Kanten etc machen zumindest meinen Hund ganz kirre. Das geht gar nicht.
  • eine Verstärkung des letzten Punktes: langhaarige Hunde bleiben natürlich eher mal an Karabinern, Schnallen, aufgesetzten Strassteinchen 😉 etc. hängen. Kaputtes Fell muss nicht sein und Ziepen beim Trailen auch nicht.
  • ganz subjektiv: „mag“ der Hund das Geschirr, auch die Art es anzuziehen (manche Hunde mögen es nicht, etwas über den Kopf gezogen zu bekommen, andere haben Probleme mit Step-in-Geschirren) – und mag ich das Geschirr? Das vernünftigste Geschirr das ich im tiefsten Inneren hässlich und total peinlich finde würde ich nicht kaufen – weil man negative Gefühle mit dem Anlegen verknüpft.
  • stimmt der Preis? Manche Geschirre sind mittlerweile ganz schön überteuert, finde ich. Beim billigsten wäre ich aber auch skeptisch.
  • ist die Verarbeitung solide, wirkt es stabil? Je nach Hund wirken auf ein Trailinggeschirr ganz schöne Kräfte ein. Meinem Berliner Hundesitter ist schonmal beim normalen Gassigehen der Leinenring vom Geschirr abgerissen. Wäre beim Trailen ziemlich doof.
  • ist es wetterfest, bzw werde ich es hinreichend pflegen oder sollte ich lieber was pflegeleichteres nehmen weil ich nicht so der abends-beim-Fernsehen-Leinen-einfetter-Typ bin?
  • was noch?

Wofür wir (Team Habca) uns dann entschieden haben, erfahrt ihr später…

25. Juni 2008

Welche Leine?

Category: Ausrüstung – Dixie – 18:20

Es ist unserer Meinung nach wichtig, daß ein Leinenwechsel zum Startritual gehört. Dixie weiß schon beim Geruch unserer Leine, daß es gleich zum Suchen geht. Momentan haben wir nur eine 10m Longierleine (Dixie zieht ja auch wie ein Pferd), die ist aber sehr unhandlich.

Das Wurschti trailt mit dieser Leine: ->link, wobei mich der Karabiner etwas abschreckt.

Wir werden uns für weitere Trails erstmal eine 5m Lederleine zulegen. Wie das dann damit geht, schreibe ich gerne einmal.

/p


Ich würde mir auch gerne eine Leder-Schleppleine zulegen, aber da die Dinger so teuer sind und wir ja bis vorletzter Woche gar nicht wussten, ob Habca die Sache Spass macht, habe ich aus der Leinenschublade eine kaum verwendete Hunter-Feldleine aus 5m Perlon (?) verwendet. Als Schleppleine (dafür hatte ich sie mal bestellt) ist die nicht so toll, weil sie leicht hängenbleibt. Zum Trailen fand ich sie bisher (das heisst natürlich nicht viel) prima – liegt leicht in der Hand, stört den Hund nicht, hat mir bisher noch nicht wehgetan und erscheint mir relativ robust. Vielleicht mache ich sogar erstmal damit weiter, ich brauche sie sonst eigentlich nicht. Und olivgrün passt zum neuen Geschirr. 😉

Miriam